Website für Handwerksbetriebe
Elektro, SHK, Maler, Tischlerei oder Garten- und Landschaftsbau: Auftraggeber prüfen heute erst online, ob ein Betrieb seriös ist und im Einsatzgebiet arbeitet. Wer dort nichts findet, ruft beim Nächsten an.
Woran es bei Handwerksbetrieben online meist scheitert
Anfragen kommen nur per Telefon
Auf der Baustelle klingelt es ins Leere. Ein Formular nimmt Anfragen auch dann an, wenn niemand abnehmen kann — inklusive der Angaben, die du für ein Angebot brauchst.
Keine Referenzen sichtbar
Saubere Arbeit überzeugt — aber nur, wenn man sie sieht. Ohne Projektbilder wirkt jeder Betrieb austauschbar und der Preis wird zum einzigen Argument.
Unpassende Anfragen kosten Zeit
Wenn Einsatzgebiet, Leistungen und Auftragsgrößen nicht klar stehen, landen Anfragen bei dir, die du ohnehin ablehnst.
Was in einer Handwerker-Website steckt
- Leistungen einzeln erklärt statt einer langen Aufzählung
- Einsatzgebiet und Anfahrtsradius klar benannt
- Referenzprojekte mit Bildern, Umfang und Ausführungsdauer
- Anfrageformular mit den Angaben, die du fürs Angebot brauchst
- Notdienst- oder Erreichbarkeitshinweis prominent platziert
- Hinweise zu Zertifikaten, Innung und Versicherung
- Stellenanzeige-Bereich für die Suche nach Fachkräften
- Lokale Auffindbarkeit für deine Stadt und die Umlandgemeinden
Beispiel aus der Praxis
Für einen Fassadenbetrieb aus Hamburg haben wir genau das umgesetzt: eigene Seiten für WDVS, Sanierung und Beschichtungen, Referenzobjekte als Nachweis und die Projektanfrage von jeder Seite aus erreichbar.
Festpreis 1.048 €, Entwurf vorab kostenlos
Sag uns, welche Gewerke du anbietest und in welchem Umkreis du arbeitest. Texte, Aufbau und Technik übernehmen wir.